Trainerprofil Jochen Schlicht
(Schlicht Leadership Development)
 
 

geb. 1961 in Berlin

Zentrales Anliegen von Jochen Schlicht in seinen Trainings und Coachings ist, praxisbezogen und umsetzungsorientiert zu arbeiten. Dabei hilft ihm vor allem seine zehnjährige Tätigkeit in Marketing und Vertrieb. Langjährige Führungserfahrung in Deutschland und viele Jahre in Schweden haben seine Sicht auf Führung und Führungsstile breitgefächert geprägt.

Studium und Berufsausbildung:

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin mit den Schwerpunkten Marketing und Organisation
  • Abschluss: Diplom-Kaufmann
  • Management-Intensivkurs "Innovationswerkstatt" an der TU Berlin
  • "Instrumentelles Marketing" beim USW (Universitätsseminar der Wirtschaft Schloss Gracht)
  • Marketing-Manager

Qualifikation als Trainer:

  • Ausbildung bei Alexander Christiani der Christiani Unternehmer AG
  • Ausbildung zum Mentaltrainer und Coach an der Skandinavischen Führungshochschule SLH in Örebro
  • Dozent in der Erwachsenenbildung
  • Regelmäßige Teilnahme an Supervision und Coaching
  • Seit 1998 Personaltrainer

Berufsbezogenen Aktivitäten:

  • Marketingtätigkeit bei einem finnischen Konzern in Finnland und Deutschland
  • Projektmanager
  • Verkaufsleiter
  • Business Unit Manager
  • langjährige Auslandstätigkeit in Schweden und der Schweiz
  • 8-jährige Führungstätigkeit in verschiedenen Funktionen

Tätigkeit als Trainer:

  • selbständiger Personaltrainer

Kernkompetenzen im Training:

  • Mitarbeiterführung
  • Eigen- und Mitarbeitermotivation
  • Verhandlungsführung und Vertriebstrainings
  • Rhetorik und Präsentation
  • Moderation

Zielgruppen:

  • Führungskräfte aller Ebenen
  • Führungsteams (Geschäftsleitung)
  • Nachwuchsführungskräfte
  • Vertriebsmitarbeiter

Seine persönliche Einstellung zum Trainerberuf:

Wer selbst aus erster Hand intensive Erfahrungen mit einer Tätigkeit gesammelt hat, ist in der Regel am besten geeignet, andere dabei zu unterstützen, in dieser Tätigkeit noch besser zu werden. Lernen soll Spaß machen und Erfolge sollen sichtbar werden. Druck als Lehrmethode lehnt er ab. Freude am Führen kommt auch aus der Freude am Lernen (und Lehren). Letztlich entscheidet nicht nur die verbesserte Performance im Job über den Erfolg einer Trainingsmaßnahme, sondern auch die persönliche Erfahrung.

Sein Motto lautet: „Freude am Führen"


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